Maibock, Spargel und das passende Bier

Der Wonnemonat Mai naht und mit ihm die Maibock- und Spargelzeit. Auch eine Gelegenheit für mich, mir über die Kombination von Maibock, Spargel und Bier Gedanken zu machen:

Mein Gericht für einen der ersten Sonntage im Mai wird wohl “rosa gebratener Maibockrücken mit sautiertem Spargel, Morcheln und Kartoffelstampf” sein (das passende Bier dazu verrate ich jetzt noch nicht).

Und zubereiten werde ich es folgendermaßen:

Den ausgelösten Maibockrücken salzen, pfeffern, mit Thymian, Wacholder, Lorbeer, gemahlenen Korianderkörnern und Öl marinieren und von beiden Seiten auf dem Grill über direkter Hitze gut anbraten. Anschließend mit zerlassener Butter übergießen, beiseite legen und bei indirekter Hitze bis zu einer Kerntemperatur von 50-60 Grad ziehen lassen.

Aus Wild- oder Kalbsknochen und Suppengemüse einen Jus zubereiten, einkochen lassen und mit etwas kalter Butter und (Wald-)Erdbeermarmelade binden. Die Morcheln scharf in Butter anbraten und in der Sauce warm halten.

Den grünen Spargel in Stücke schneiden, die Stielenden entfernen und die Spargelstücke in Butter mit Zwiebeln, Trockentomaten und gehackten Sardellenfilets sautieren. Salzen, pfeffern und leicht zuckern.

Für den Kartoffelstampf gekochte Kartoffeln – eh klar – stampfen, mit Muskat, Salz, Pfeffer, sautierten Zwiebeln und Bärlauch, Basilikum, Käse, Sahne und Butter zu einer Masse vermengen, in feuerfeste Förmchen geben und kurz am Grill mit einem milden Käse gratinieren.

 

 

Dazu werde ich ein gut gekühltes Glas Kiesbye´s Wilde Kirsche trinken, eines von Axel Kiesbye´s Waldbieren (das Jahrgangsbier 2017). Dieses Bier spiegelt einerseits die Kraft des Wildes im Gericht wider, und holt andererseits durch seine duftig-verspielten Blütennoten den Frühsommer ins Glas. Ein edles Bier für ein edles Gericht.
Mehr dazu: http://www.bierkulturhaus.com/biere-der-wildnis/

Mit seinen Waldbieren, die er in Kooperation mit den Österreichischen Bundesforsten braut, überschreitet Axel Kiesbye Grenzen. Er braut im Einklang mit der Natur und im Rhythmus der vier Jahreszeiten: im Frühjahr wird eingebraut, den Sommer nutzen sie zur Reifung, im Herbst folgt dann die Abfüllung und im Winter das Nachdenken über den nächsten Jahrgang.
Quelle: http://www.bierkulturhaus.com/

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